Bestzeit bestätigt
Beim Gänseliesellauf in meiner Heimatstadt Monheim, konnte ich am Freitag meine 10km Bestzeit erneut bestätigen. Auf der recht anspruchsvollen Strecke, die viele Ecken und einige Wellen ausweist, konnte ich mit einer Zeit von 36:12 zwar mein selbst gestecktes Ziel von unter 36min nicht ganz erreichen. Dennoch bin ich zufrieden bei dem schwülen Wetter meine Bestzeit bestätigt zu haben. Ich wurde insgesamt 7. und 3. in der Altersklasse. Die ersten drei Plätze sicherten sich meine Vereinskameraden vom SFD, die ein starkes Rennen liefen und quasi zusammen ins Ziel kamen.(Ergebnisse)
Teamsprint in Gladbeck
Unser Team für diesen entscheidenden Tag bestand aus Benja, Freddy, Matthias und mir.
Vor dem Start waren wir alle sehr aufgeregt, da es für die meisten von uns der erste Teamsprint war und wir mit dem ganzen Ablauf noch nicht kannten.
Alle Teams starteten mit 1 min Abstand und wir waren als 13. dran.
Das Schwimmen verlief sehr gut, so dass wir mit der drittschnellsten Schwimmzeit aus dem Wasser stiegen. Nach einem recht schnellen Wechsel fanden wir uns alle 4 auf dem Rad wieder.
Und da passierte es! Freddy, der als letzter gewechselt hatte und an unsere Gruppe ranfahren musste, fuhr durch ein Schlagloch(von denen gab es tausende auf der Strecke) und bekam sofort einen Reifenschaden. Als wir merkten, dass er nicht hinterher kam mussten wir uns also zu dritt die 4 Runden auf dem Rad bewältigen. Und obwohl wir einen großen Nachteil dadurch hatten, dass wir nur zu dritt waren und so jeder viel länger im Wind fahren musste, und wir durch das Warten am Anfang auch einige Zeit verloren hatten, legten wir trotzdem eine sehr ordentliche Radzeit hin. Dies ist vor allem Benja zu verdanken, der super
Auf der Laufstrecke machte es sich dann leider recht stark bemerkbar, dass Freddy fehlte. Gerade für Benja, der laut eigentlichem Plan nach dem Radfahren hätte aussteigen sollen, wurde das Laufen sehr schwer. Zum Glück konnte der extrem laufstarke Matthias uns beide sehr gut anschieben, so dass wir noch eine recht gute Laufzeit erreichen konnten. Die Leistung von Benja ist dabei besonders hoch anzurechnen, da er auf dem Rad noch mehr Arbeit leistete als eigentlich abgesprochen war und das, obwohl er durch den Ausfall von Freddy dann doch noch laufen musste. Vor dieser Leistung habe ich großen Respekt.
Leider reichte es an diesem Tag nicht ganz für einen Platz auf dem Treppchen und wir wurden 4.
(Weitere Ergebnisse gibts hier.)
Ich möchte mich auf diesem Wege nochmal bei meinen Teamkollegen für das tolle Rennen bedanken.
(Fotos)
Erfolgreicher Tempodauerlauf
(Bilder gibts auch)
Teamtraining in Gladbeck
Am Sonntag trafen sich Freddy, Sebastian,Benja,Matthias und meine Wenigkeit in Gladbeck.Unter der Leitung von René drehten wir zuerst einige Runden mit dem Rad auf der Radstrecke, die in 2 Wochen Schauplatz des Teamsprints(Ein 4er Team startet gemeinsam, 3 Leute müssen zusammen das Ziel erreichen) und damit des ersten Ligarennens der Saison werden wird. Die Strecke ist recht anspruchsvoll, da sie sehr kurvenreich ist und der Straßenbelag extrem schlecht ist. Bis auf 2 kleine Wellen ist die ca.5km lange Runde aber ganz flach.
Nach einer Einroll-Runde probierten wir verschiedene Varianten des Kreiselns aus und fanden schließlich eine Möglichkeit die uns optimal erschien. Insgesamt funktionierte das Zusammenspiel sehr gut und somit dürfte einer guten Radzeit nichts mehr im Wege stehen.
Anschließend begaben wir uns noch ins Gladbecker Freibad, wo wir an dem optimalen Zug im Wasser feilten.
Ich denke, dass wir für Gladbeck eine sehr starke Mannschaft am Start haben, die gut harmoniert. Auf das Ergebnis, das wir erzielen können, bin ich sehr gespannt.
Schon jetzt bin ich sehr aufgeregt wenn ich an den Wettkampf denke, da es mein erster Teamsprint werden wird.
Nach einer Einroll-Runde probierten wir verschiedene Varianten des Kreiselns aus und fanden schließlich eine Möglichkeit die uns optimal erschien. Insgesamt funktionierte das Zusammenspiel sehr gut und somit dürfte einer guten Radzeit nichts mehr im Wege stehen.
Anschließend begaben wir uns noch ins Gladbecker Freibad, wo wir an dem optimalen Zug im Wasser feilten.
Ich denke, dass wir für Gladbeck eine sehr starke Mannschaft am Start haben, die gut harmoniert. Auf das Ergebnis, das wir erzielen können, bin ich sehr gespannt.
Schon jetzt bin ich sehr aufgeregt wenn ich an den Wettkampf denke, da es mein erster Teamsprint werden wird.
Gelungener Saisonauftakt
Bei strahlendem Sonnenschein und herrlichen Triathlon Bedingungen konnte beim Saisonauftakt in Buschhütten ja eigentlich gar nichts mehr schief gehen. So ganz reibungslos verlief der Wettkampf allerdings dann doch nicht.
Nach einem für meine Verhältnisse recht guten Auftakt im Schwimmen, bei dem ich knapp vor Norman Stadler aus dem Wasser kam, lief es auf dem Rad nicht ganz so gut, wie ich es von der letzten Saison gewöhnt war. Ich konnte die dicken Gänge nicht richtig gut treten und hatte deshalb auf der Buschhüttener Drückerstrecke mit den Wellen und dem doch recht starken Wind erheblich zu kämpfen.
Die noch nicht ganz ausgereifte Radform ist aber leicht dadurch zu erklären, dass ich im Training noch kaum dicke Gänge gefahren bin. Ich weiß jetzt also worauf ich in den nächsten Wochen noch besonderen Wert legen muss.
Beim abfahren von der Radstrecke hatte ich dann noch einen Reifenschaden, so dass ich mit komplett plattem Vorderrad die letzten 800m nur noch rollen konnte. Besonders in den Kurven hatte ich einige Probleme.(Zum Glück hatte ich den Defekt nicht schon vorher, sonst hätte ich wohl aufgeben müssen.)
Auf der Laufstrecke angekommen lief dann aber eigentlich alles perfekt. Ich konnte recht schnell anlaufen und hatte konditionell überhaupt keine Probleme. Nur meine Oberschenkel, die mich ja schon am schnellen Radfahren gehindert hatte merkte ich jetzt beim Laufen extrem. Obwohl ich bei jedem Schritt befürchten musste einen Krampf zu bekommen, konnte ich beim Laufen noch einige Plätze gut machen.
Schließlich landete ich, mit einer gegenüber dem Vorjahr um 2min schnelleren Zeit, auf dem 27.Platz.(Weitere Ergebnisse gibt´s hier.)
Mit diesem Ergebniss bin ich überaus zufrieden, da der Buschhüttener Triathlon traditionell immmer sehr gut besetzt ist und neben zahlreichen Bundesligastartern auch Triathlongrößen wie Norman Stadler und Andreas Niedrig mit im Feld waren.
Dass ich als zweiter KTTler,hinter einem überaus starken Matthias Graute, im Ziel war freut mich natürlich auch, da ich mich so für einen Platz in der Mannschaft empfehlen konnte.
(Fotos sind natürlich auch online.)
Nach einem für meine Verhältnisse recht guten Auftakt im Schwimmen, bei dem ich knapp vor Norman Stadler aus dem Wasser kam, lief es auf dem Rad nicht ganz so gut, wie ich es von der letzten Saison gewöhnt war. Ich konnte die dicken Gänge nicht richtig gut treten und hatte deshalb auf der Buschhüttener Drückerstrecke mit den Wellen und dem doch recht starken Wind erheblich zu kämpfen.
Die noch nicht ganz ausgereifte Radform ist aber leicht dadurch zu erklären, dass ich im Training noch kaum dicke Gänge gefahren bin. Ich weiß jetzt also worauf ich in den nächsten Wochen noch besonderen Wert legen muss.
Beim abfahren von der Radstrecke hatte ich dann noch einen Reifenschaden, so dass ich mit komplett plattem Vorderrad die letzten 800m nur noch rollen konnte. Besonders in den Kurven hatte ich einige Probleme.(Zum Glück hatte ich den Defekt nicht schon vorher, sonst hätte ich wohl aufgeben müssen.)
Schließlich landete ich, mit einer gegenüber dem Vorjahr um 2min schnelleren Zeit, auf dem 27.Platz.(Weitere Ergebnisse gibt´s hier.)
Mit diesem Ergebniss bin ich überaus zufrieden, da der Buschhüttener Triathlon traditionell immmer sehr gut besetzt ist und neben zahlreichen Bundesligastartern auch Triathlongrößen wie Norman Stadler und Andreas Niedrig mit im Feld waren.
Dass ich als zweiter KTTler,hinter einem überaus starken Matthias Graute, im Ziel war freut mich natürlich auch, da ich mich so für einen Platz in der Mannschaft empfehlen konnte.
(Fotos sind natürlich auch online.)
Saisonplanung steht
Die Saisonplanung für 2008 steht nun endlich und kann deshalb auch hier veröffentlicht werden:
04.05 Buschhütten
08.06 Harsewinkel(Liga)
06.07 Saerbeck(Liga)
16.08 Hückeswagen(Sprint)
Marathon beim 24h-Schwimmen
Beim 24h-Schwimmen in MonaMare in meiner Heimatstadt Monheim stellte ich einen neuen persönliche Rekord auf. Ich es schaffte es in den 24 Stunden die Marathon-Strecke, also 42,2km, zu bewältigen. Während des Wettkampfes hatte ich viel Spaß, auch wenn es zeitweise sehr schwer war sich zu motivieren weiter zu schwimmen.
Besonders toll fand ich die Stimmung unter den verschiedenen Schwimmern, die sich keinen verbitterten Wettkampf lieferten, sondern sich immer gegenseitig ermutigten weiter zu schwimmen.
Am Ende reichten meine 42,2km sogar für den zweiten Platz, mit dem ich so gar nicht gerechnet hatte. Bei einem solchen Rennen geht es aber sowieso nicht so sehr um Platzierungen, sondern der Kampf gegen sich selbst steht viel mehr im Vordergrund.
Jeder der so etwas durchsteht hat irgendwie gewonnen.
Besonders toll fand ich die Stimmung unter den verschiedenen Schwimmern, die sich keinen verbitterten Wettkampf lieferten, sondern sich immer gegenseitig ermutigten weiter zu schwimmen.
Am Ende reichten meine 42,2km sogar für den zweiten Platz, mit dem ich so gar nicht gerechnet hatte. Bei einem solchen Rennen geht es aber sowieso nicht so sehr um Platzierungen, sondern der Kampf gegen sich selbst steht viel mehr im Vordergrund.
Jeder der so etwas durchsteht hat irgendwie gewonnen.
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