Am letzten Wochenende startete ich für meinen Schwimmverein bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in Neuss.
Ich startete über 5 verschiedene Strecken und war am Ende mit allen Ergebnissen sehr zufrieden.
Besonders gefreut habe ich mich darüber, dass ich vor allem auf den Freistil-Strecken gute Leistungen zeigen konnte.
Endlich ist auch die 20min Grenze auf den 1500m gefallen und das, obwohl es die letzte Strecke des Tages war und ich erst seit drei Wochen wieder im Training bin.
Das frühe Aufstehen um 5Uhr morgens, um eine Schwimmeinheit vor der Uni zu schaffen, hat sich also gelohnt und ich sehe, dass ich mit dem Training auf dem richtigen Weg bin.
Hier sind die ganzen Zeiten im Überblick:
50m Brust: 0:37:54 min
200mBrust: 3:05:23 min
100mFreistil: 1:01:67 min
200mFreistil: 2:19:67 min
1500mFreistil: 19:59:09 min
Zeitungsartikel in der Rheinischen Post
Mittlerweile ist auch die örtliche Presse auf meine Erfolge und die Erfolge meiner Mannschaft in der Liga aufmerksam geworden und veröffentlichte einen Artikel über mich. Ich hoffe, dass so noch einige Firmen der Umgebung auf mich aufmerksam werden und mich finanziell unterstützen.
Hier der Artikel:
Eine größere Version, in der man auch den Text lesen kann, befindet sich unter Bilder.
Hier der Artikel:
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Das Training geht wieder los
Pünktlich zum Start des Semesters habe ich jetzt auch wieder das Training aufgenommen. Die ersten 2 Wochen werde ich mich auf Stabi-Übungen und Lauf ABC beschränken und noch ein wenig schwimmen gehen. Da ich in der Uni jetzt jeden Tag Praktikum bis abends habe, muss ich leider recht früh aufstehen, um vor der Uni noch eine Einheit zu trainieren. Nach den 4 Wochen Pause ganz ohne Sport, tut es gut überhaupt wieder zu trainieren. Auch wenn sich schon ein leichter Muskelkater eingestellt hat.
Ich melde mich dann mal wieder, wenn ich wieder richtig ins Training eingestiegen bin.
Ich melde mich dann mal wieder, wenn ich wieder richtig ins Training eingestiegen bin.
2.Platz bei NRW-Meisterschaft
Bei der NRW-Meisterschaft beim Indelandtriathlon konnte ich mit einem 2.Platz in der Altersklasse die Saison erfolgreich abschließen. Im stark besetzen Feld (Prochnow, Weimar, Zöll, Leder) konnte ich mich auf dem 10.Platz platzieren.
Das Schwimmen verlief ganz ordentlich, hätte aber besser sein können. Auf dem Rad lief es dann richtig gut und ich
konnte mit der sechst schnellsten Radzeit weit nach vorne fahren. So gelang es mir auch den Wittener Christian Thomas, der in meiner Altersklasse der stärkste Konkurrent war, einzuholen, obwohl ich beim Schwimmen schon recht viel auf ihn verloren hatte. Da ich mich gut fühlte suchte ich mein Heil dann weiterhin in der Flucht. Schon beim Wechsel auf die Laufstrecke merkte ich dann, dass ich doch ein wenig überzockt hatte. Durch das ständige Drücken gegen den Wind waren meine Beine schon ganz schön zu. Auch die vielen Wettkämpfe der Saison merkte ich jetzt. Nach einigen Metern kam Christian dann auch schon mit hohem Tempo von hinten an. Einige
Zeit konnte ich das Tempo noch mitgehen, doch als er dann erneut antrat um mich abzuschütteln musste ich reißen lassen. Da ich mein Tempo dann aber doch noch recht gut durch laufen konnte, war der Abstand in Ziel dann doch nicht so groß.(Ergebnis)
Völlig kaputt, aber zufrieden mit dem 2.Platz bei der NRW-Meisterschaft habe ich nun die Saison abgeschlossen und freue mich auf einige erholsame Wochen ohne Training.
Zum Abschluss der Saison möchte ich mich nochmal bei allen bedanken, die mich so gut unterstütz haben und so diese sehr erfolgreiche Saison erst ermöglicht haben. Vor allem meine Eltern, die mir immer den Rücken frei halten und mich auf Wettkämpfen begleiten und meine Freundin, die auch bei fast jedem Wettkampf dabei war, haben einen großen Anteil an den Erfolgen.
Für die vielen guten Fotos bedanke ich mich bei meinem kleinen Bruder Philipp.
Das Schwimmen verlief ganz ordentlich, hätte aber besser sein können. Auf dem Rad lief es dann richtig gut und ich
Völlig kaputt, aber zufrieden mit dem 2.Platz bei der NRW-Meisterschaft habe ich nun die Saison abgeschlossen und freue mich auf einige erholsame Wochen ohne Training.
Zum Abschluss der Saison möchte ich mich nochmal bei allen bedanken, die mich so gut unterstütz haben und so diese sehr erfolgreiche Saison erst ermöglicht haben. Vor allem meine Eltern, die mir immer den Rücken frei halten und mich auf Wettkämpfen begleiten und meine Freundin, die auch bei fast jedem Wettkampf dabei war, haben einen großen Anteil an den Erfolgen.
Für die vielen guten Fotos bedanke ich mich bei meinem kleinen Bruder Philipp.
Aufstieg in die 2.Bundesliga perfekt
Endlich wurde der Aufstieg offiziell bestätigt. Das Kölner Triathlon-Team 01 wird nächstes Jahr in der 2. Bundesliga starten.
Ich freue mich wahnsinnig, dass wir den Aufstieg geschafft haben und freue mich schon auf die Starts in der 2. Bundesliga
Ich freue mich wahnsinnig, dass wir den Aufstieg geschafft haben und freue mich schon auf die Starts in der 2. Bundesliga
Erfolgreiches Wochenende
Trotz einer kleinen Erkältung war das letzte Wochenende sehr erfolgreich für mich.
Am Samstag startete ich zusammen mit Finn Pröpper und Daniel Ullrich, die ich aus dem Schwimmverein kenne, als Staffel über die Smart-Distanz beim Kölntriathlon. Da Finn als erster aus dem Wasser kam und ich auf dem Rad die schnellste Zeit des Tages hinlegte musste Daniel nur noch den Vorsprung ins Ziel retten. Und so kam es, dass wir mit über 4min Vorsprung die Staffelwertung souverän gewannen.(Ergebnisse)
Am nächsten Tag stand für mich dann allerdings keineswegs Erholung auf dem Programm, sondern ich startete beim Nibelungentriathlon in Xanten über die olympische Distanz. Ich war etwas besorgt darüber, wie ich den Vortag weggesteckt hätte, denn ganz frisch fühlten sich meine Beine nicht mehr an. Doch die Sorgen waren unnötig.
Nach einem recht lockeren Auftakt beim Schwimmen stieg ich als dritter aus dem Wasser. Ich hatte mich extra nicht so sehr verausgabt, da auf der Radstrecke ein mörderischer Wind herrschte.
Nach dem Wechsel brauste sofort der für Bocholt startende Stefan Werner(Bester AK-Athlet in Frankfurt) an mir vorbei. Da ich wusste dass Stefan auf dem Rad eine wahre Granate ist, ließ ich mich davon nicht irritieren und fuhr mein Tempo weiter. Es zeigte sich, dass dies auch gut so war, denn schon nach der ersten Runde hatte ich einen guten Vorsprung auf die anderen herausgefahren die mit mir aus dem Wasser gekommen waren. Ich ging also als zweiter auf die Laufstrecke, vor mir nur Stefan Wern
er, der uneinholbare 6 Minuten vor mir lag. Auf der Laufstrecke lief es dann auch noch sehr gut und ich konnte die ganze Zeit ein recht schnelles Tempo laufen, so dass der laufstarke Patrick Loeb, der übrigens eine Profi-Lizenz hat, mich nicht, wie ich zuvor dachte auf den ersten Kilometern einholte. Erst kurz vor dem letzten
Wendepunkt, ca. 600m vor dem Ziel überholte er mich dann doch. Als dritter der Startgruppe lief ich dann in Ziel. Da für die Gesamtwertung noch die Regionalliga mit einbezogen wurde, wurde ich an diesem Tag 5. In meiner Altersklasse konnte ich gewinnen.(Ergebnisse)
Bleibt noch zu sagen, dass dies einer meiner besten Wettkämpfe war. Nicht umbedingt wegen des Ergebnisses, sondern vielmehr, weil ich einen riesen Spaß hatte und fast den ganzen Wettkampf mit einem Lächeln absolvieren konnte.
Nach meinem Wettkampf startete meine Freundin Meike noch in ihrem zweiten Triathlon, den sie sehr gut absolvierte, obwohl sie zuvor eine Woche krank war. Ich bin sehr stolz auf sie.
Am Samstag startete ich zusammen mit Finn Pröpper und Daniel Ullrich, die ich aus dem Schwimmverein kenne, als Staffel über die Smart-Distanz beim Kölntriathlon. Da Finn als erster aus dem Wasser kam und ich auf dem Rad die schnellste Zeit des Tages hinlegte musste Daniel nur noch den Vorsprung ins Ziel retten. Und so kam es, dass wir mit über 4min Vorsprung die Staffelwertung souverän gewannen.(Ergebnisse)
Am nächsten Tag stand für mich dann allerdings keineswegs Erholung auf dem Programm, sondern ich startete beim Nibelungentriathlon in Xanten über die olympische Distanz. Ich war etwas besorgt darüber, wie ich den Vortag weggesteckt hätte, denn ganz frisch fühlten sich meine Beine nicht mehr an. Doch die Sorgen waren unnötig.
Nach einem recht lockeren Auftakt beim Schwimmen stieg ich als dritter aus dem Wasser. Ich hatte mich extra nicht so sehr verausgabt, da auf der Radstrecke ein mörderischer Wind herrschte.
Nach dem Wechsel brauste sofort der für Bocholt startende Stefan Werner(Bester AK-Athlet in Frankfurt) an mir vorbei. Da ich wusste dass Stefan auf dem Rad eine wahre Granate ist, ließ ich mich davon nicht irritieren und fuhr mein Tempo weiter. Es zeigte sich, dass dies auch gut so war, denn schon nach der ersten Runde hatte ich einen guten Vorsprung auf die anderen herausgefahren die mit mir aus dem Wasser gekommen waren. Ich ging also als zweiter auf die Laufstrecke, vor mir nur Stefan Wern
Bleibt noch zu sagen, dass dies einer meiner besten Wettkämpfe war. Nicht umbedingt wegen des Ergebnisses, sondern vielmehr, weil ich einen riesen Spaß hatte und fast den ganzen Wettkampf mit einem Lächeln absolvieren konnte.
Nach meinem Wettkampf startete meine Freundin Meike noch in ihrem zweiten Triathlon, den sie sehr gut absolvierte, obwohl sie zuvor eine Woche krank war. Ich bin sehr stolz auf sie.
Vizemeister der NRW-Liga
Da beim Abschlusswettkampf der NRW-Liga in Krefeld das Windschatten fahren freigegeben war, war schon von vorne herein klar, dass es nicht umbedingt mein Wettkampf werden würde. Das Schwimmen verlief für mich recht gut, obwohl es sich nicht sehr gut anfühlte. Mit der zweiten größeren Gruppe stieg ich aus dem Wasser und konnte mich am Anfang auf dem Rad gut in dieser Gruppe halten. Als zwei Leute aus der Gruppe nach vorne wegfuhren, versuchten Paul und ich den beiden nachzustellen, wir konnten sie aber nicht einholen. Deshalb entschieden wir uns nach einiger Zeit auf die ca. 20 Mann starke Gruppe zu warten, die hinter uns fuhr. In der Gruppe waren dann auch Matthias und Sebastian. Gemeinsam mit der
Gruppe rollten wir dann in Richtung Wechselzone. Kurz vor der Wechselzone wurde es extrem unruhig in der Gruppe da jeder als Erster wechseln wollte. Auf Grund meiner fehlenden Erfahrung bei Windschattenrennen wechselte ich nur im Mittelfeld der Gruppe. Das Laufen war dann auch auf Grund des warmen Wetters sehr hart. Am Ende sprang für mich dann noch ein 16. Platz raus. Ganz zufrieden war ich mit dem Ergebnis nicht, hatte aber wegen der Laufstärke der anderen Ligastarter auch nicht viel mehr erwartet.Um so erfreulicher war das gute Gesamtergebnis unsere Mannschaft.Mit dem 2.Platz sicherten wir uns den Vizemeistertitel der NRW-Liga.
Fotos gibt es leider nicht so viele, da die Kamera irgendwann streikte.
Bei diesem Wettkampf habe ich jetzt schon sehr deutlich gemerkt, dass ich schon viele Wettkämpfe in den Beinen habe und die Regeneration dauert auch immer länger.
Jetzt kommen noch 2 Wochenenden mit 3 Wettkämpfen auf mich zu und dann geht auch diese Saison zuende.
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